Emotional
Allgemeines:
Die emotionale 28-Tage-Zyklus hat eine Kurve ähnlich dem des physischen Zyklus, mit der entspannenden ersten Hälfte (14 Tage) und der zweiten Hälfte (ebenfalls 14 Tage) für den Aufbau. Wahrend der ersten 14 Tage, ist es wahrscheinlicher heiterer und optimistischer zu sein. Wahrend der zweiten 14 Tage ist man etwas weniger offen, freundlich und hoffnungsvoll und an kritischen Tagen ausgesprochen mürrisch und reizbar. Die einzelnen Muster variieren ohne Zweifel individuell. Jemand mit einem sonnigen und sehr ruhigen Gemüt mag ein bißchen am Tiefpunkt des Zyklus trübe sein aber nicht lange. Ein leidenschaftlicher und unberechenbarer Typ können durch Perioden des Glücks fliegen und dann mit einem Wutausbruch drei Tage später überraschen Ein interessanter Fakt besteht im Hinblick auf den 28-Tage-Zyklus. 28 Tage sind genau vier Wochen, so dass die wichtigsten Tage immer auf den gleichen Wochentag fallen und zwar der Wochentag an dem man geboren wurde. Ein am Montag geborener weiß, dass jeden zweiten Montag ein kritischer Tag ist. Auf einen kritischen Montag folgt ein Montag der Hochstimmung, gefolgt von einem kritischen Montag und dann ein Montag in Tiefstimmung. Dieser am-selben-Wochentag Effekt stellt ein Mittel zur Kontrolle der Biorhythmus Theorie da. Sagt ihre Erfahrung, dass die emotional wacklichen Tage immer auf den gleichen Wochentag fallen? Am besten ist es, diese über einen Zeitraum von mehreren Monaten testen, es gibt immer andere Elemente zur Rechenschaft. Testen Sie es.
Emotionales Kritisch:
Von der emotionalen Erschöpfung bis zur Euphorie ist alles möglich. Sie können von "der Rolle sein" (Depressionen) oder extreme Höhen (Begeisterung, Ausbrüche) haben. Möglicherweise haben Sie ein Gefühl der Enttäuschtheit oder Müdigkeit, da Erschöpfung oft auf diesem instabilen emotionalen Zustand beruht. Sie können auch gefühlsmäßige Hochs, extreme Erregungen, Ängste oder Frustrationen erfahren. In extremen Füllen traten während dieser emotional kritischen Tage Selbstmorde oder Selbstmordversuche auf. überanstrengung und Erschöpfung sind zurückzuführen auf emotionalen Streß und sind auch potentielle Gefahren für die Gesundheit und können körperliche Krisen wie z.B. Herz- oder Schlaganfall auslösen. Seien Sie besonders wachsam gegenüber Nebenwirkungen auf Ihre Gesundheit bei Ihren Tages Attraktivität. Außerdem sollten Sie extra vorsichtig und aufmerksam sein bei Situationen in denen Emotionen eine Schlüsselrolle spielen: Streßsituation auf Arbeit; Beschäftigung mit Familienproblemen; das Disziplinieren und Arbeiten mit jungen Kindern. Im allgemeinen wird erzwungene Ruhe (Beherrschung) und geistige Konzentration auf die Steuerung der Gefühle empfohlen. Behalten Sie dabei die einzigartige Gelegenheit im Auge, die Ihnen dieser Tag bietet. Durch Anspannung Ihrer emotionalen Energien in dieser Zeit können Sie ein Muster an emotionaler Selbstbeherrschung und den Gesichtsausdruck entwickeln und verstärken, welcher so wichtig ist für das gesamte Glück und Wohlbefinden. Dieser Tag kann Ihnen die Möglichkeit eröffnen einen Durchbruch in Ihrem emotionalen Leben zu erreichen, ebenso wie neue Straßen der Kreativität zu beschreiten.
Emotionales Hoch:
Ihre Gefühle erreichen die hüchste Aktivitüt. Dies ist die Zeit, wo Sie sich am meisten mit anderen verbunden fühlen. Sie erfreuen sich der Gesellschaft anderer und sind bereit Sie zu unterstützen, zu ermutigen und Verstündnis zu zeigen wenn notwendig. Es ist die optimale Zeit um die Beziehung zu Ihren Liebsten und Freunden zu verstürken. Ihr Gefühlshoch kann Sie zu groüen Leistungen antreiben, besonders in kreativen Bemühungen. Auf der anderen Seite, das hüngt von den Umstünden und Ihrer Persünlichkeit ab, sollten Sie sich müglicher emotionaler und unkontrolierter Ausbrüche oder übertreibungen bewuüt sein. Ihre starken Emotionen künnen Sie auch zu impulsiven und überstürzten Handlungen führen.
Emotionales Tief:
Ihr emotionaler Zustand ist ausgeglichen oder unter normal. Situationen die eine extreme Ruhe oder einen Mangel an Emotionen erfordern, kann das vielleicht helfen. In anderen Situationen sind Ihre Gefühle, Empfindungen und Wahrnehmungen von Ihrer Umgebung dagegen sehr gering. In dieser Zeit sind Sie mehr in sich gekehrt und deshalb weniger bereit sich anderen zu üffnen. Sie künnen sogar Gefühle der Depression und Einsamkeit erfahren. Im allgemeinen ist dies mehr ein Zeitraum der Passivitüt, als des Engagements.
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